Das Buch muss in die Schule …

Das Buch muss in die Schule …“

In diesem Jahr möchte ich einen Schwerpunkt auf Schulveranstaltungen legen und dazu brauche ich Eure Hilfe. Der erste und schwierigste Schritt ist immer, den Kontakt mit interessierten und aufgeschlossenen Lehrerinnen und Lehrern herzustellen. Deshalb möchte ich Euch bitten, falls Ihr potentielle Ansprechpartner*innen kennt, meine Anfrage an diese weiterzuleiten oder ihnen meine Adresse zur Kontaktaufnahme zu geben.

 

Das Buch muss in die Schule …“

Auszüge aus Rezensionen:

All das sind bzw. sollten Gründe für Schulbibliotheken von weiterführenden Schulen sein, mindestens ein Exemplar dieser Geschichte anzuschaffen und die Schulen sollten Maria Braig zu Lesungen einladen.“

Das heimliche Mädchen und der Dancing Boy

„Das Buch könnte auch als Schullektüre gut geeignet sein und ist aufgrund seiner aktuellen Thematik empfehlenswert für alle, die sich für Menschenrechte und Asylbewerber interessieren.“

Nennen wir sie Eugenie

„Ich werde dieses Buch unbedingt weiter empfehlen, vor allem an Schulen und an Jugendliche sollte es appelieren …“

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen – Die Asylentscheiderin

 

„Das Buch muss in die Schule!“, höre ich immer wieder von Leserinnen und Lesern meiner Bücher. Auch wenn es sich nicht immer um ausgesprochene Jugendbücher handelt, so sind doch alle meine Romane auch für Jugendliche geeignet. Meist fiktiv, aber doch sehr nahe an der Realität und aufgebaut auf wirklichen Geschehnissen, versuche ich die Themen Flucht, Asyl, Toleranz/Akzeptanz, gesellschaftliches Miteinander, Diversity, Gender, LSBT*I*, … aufzubrechen. Anhand persönlicher Geschichten wird so beispielsweise aus „dem Flüchtling“ der Mensch Eugenie, Amra oder Makwetu, deren Schicksale so sehr viel greifbarer und mitfühlbarer werden, als die ausschließlich theoretische Behandlung der Thematik dies ermöglicht.

„Das Buch muss in die Schule!“

Mit Unterstützung der Friedrich-Bödecker-Kreises konnte ich mit Lesungen in Schulklassen schon sehr positive Erfahrungen machen. Ich war erstaunt, wie konzentriert und aufmerksam die jungen Zuhörer*innen bei der Sache waren, obwohl es sich doch für sie um eine Pflichtveranstaltung handelte. Ich freue mich über eine unverbindliche Kontaktaufnahme, um die Möglichkeiten einer Lesung im Unterricht zu besprechen.

Kontaktmöglichkeiten:

Maria Braig

www.maria-braig.de

https://diebuchwerkstatt.wordpress.com/veroffentlichungen

braigm@t-online.de

0175 433 8013

 

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